Learnings & Feedback zum Kurs

In dieser Woche ist die Reise meiner Winterkurs-Teilnehmer zu Ende, nächsten Mittwoch starten schon wieder die nächsten Kurse.

Hier das Feedback einer Teilnehmerin.

Es ist gut, dass ich diesen Schritt gegangen bin! Jede und Jeder darf für sich selbst bestimmen, ob er diese Reise wagen möchte. Egal, mit welchem Ausgangsgewicht!

Ein paar Personen, denen ich vorab davon erzählt habe, haben mich fast ein bisschen kritisch angeschaut. Du? Du hast doch gar nicht sooo viel zu viel Gewicht? Das stimmt vielleicht, verglichen mit anderen. Trotzdem habe ich mich nicht wohlgefühlt. Und allein mein Empfinden von „wie fühle ich mich wohl“ ist der Maßstab dafür, ob ich diesen Schritt wagen möchte. Ich bin froh, denn mit dem Ergebnis fühle ich mich deutlich wohler.

„Irgendwann dreht sich alles nur noch ums Essen“.

Das war mein Gefühl, als ich letztes Jahr einen anderen Ansatz probiert habe. Alle Kalorien sollten gezählt werden, Essen wurde mit irgendwelchen high-end Zutaten gekocht, die ich noch nie vorher gekauft hatte, die super teuer waren und von denen ich gar nicht wusste, wie man sie zubereitet. Alles war so kompliziert! Und das Essen, die Gedanken an das Essen, die Vorbereitung vom Essen, das Dokumentieren vom Essen…alles nahm so viel Raum ein. Irgendwann ging es nur noch ums Essen. Bei Lebe Leichter habe ich es anders kennengelernt. Essen ist schön und ich darf es genießen. Aber, es ist auch „nur“ das Essen. Mein Leben dreht sich nicht darum. Es ist ein Teil, ein schöner, aber daneben gibt es noch viele andere wichtige Dinge.

Das Bild vom Einkaufskorb ist mir immer wieder vor Augen. Wenn ich denke, dass ich 4 kg oder so abgenommen habe, klingt das irgendwie erstmal gar nicht so viel. Wenn ich einen Korb mit drei Packungen Butter, zwei Packungen Mehl etc. vor mir sehe, dann ist das schon viel, was ich jetzt nicht mehr mit mir herumtrage.

Die Pausen fühlen sich gut an. Ich muss mir mittags gar nicht überlegen, welchen Snack ich wann noch einbaue. Ich brauche einfach keinen. Ich habe Zeit für anderes.
Mein Bauch ist deutlich flacher, und ich vermute in meinem Fall liegt das daran, dass er nicht die ganze Zeit mit Verdauen beschäftigt ist weil ich Dauergrase.

Treffen und Gemeinschaft außerhalb von Mahlzeiten sind mindestens genauso schön, manchmal noch schöner. Man muss sich nicht immer zum Frühstücken verabreden. Ich hatte so viele schöne Gespräche beim Spaziergang durch den Wald oder auch durch die Stadt, lieber mit einem Kaffee (schwarz natürlich) auf die Hand. Statt immer nur zu sitzen und zu reden.

Platz für den Frühling

Ich hab zu viel vor dem Rechner gesessen. Letztes Jahr um diese Zeit sind wir dann ganz spontan ein paar Tage nach Israel gereist, ich hab meine Kurse vom Hotel aus gegeben, und die übrige Zeit haben wir bestens genutzt.

Dieses Jahr sind andere Unterbrechungen des Alltags dran und das tut mir gut!

Ganz spontan den Weg zur Festung gelaufen. Unterwegs einen Stier besiegt

Rübezahl bewundert

Die Aussicht über unser wunderschönes Würzburg genossen, wo wir nun schon 40 Jahre leben

Und nach dieser 2 1/2 -Stundenpause war mein Kopf wieder frei, die Laune top und solche Unterbrechungen brauch ich wohl häufiger als ich mir bewusst bin!

Dranbleiben ist oft schwerer als anfangen.

In einem Kurs ist vieles klar. Struktur. Gruppe. Fokus.

Und dann kommt der Alltag. Termine. Verantwortung. Müdigkeit. Gewohnheiten.

Eigentlich weißt du, wie es geht.
Und trotzdem wird es manchmal schwer.

Vielleicht geht es weniger um Disziplin und mehr um Verbindung.

Seit 2011 begleiten wir Menschen in unseren 12-Wochen-Kursen.
Und sie bleiben das Herzstück von Lebe leichter.

Aber wir haben gemerkt: Viele wünschen sich auch danach einen Ort zum Austauschen.
Zum Dranbleiben. Zum Dazugehören.

Nach 15 Jahren gehen wir deshalb einen neuen Schritt.

Lebe leichter bekommt ein Zuhause.

Der Lebe leichter Club startet am 17. April 2026.

Im Podcast erzählen wir dir heute mehr darüber.

Die Mittwochsmaler

Kennst du noch die Montagsmaler?
Ein paar Striche auf dem Papier – und alle versuchen zu erraten, was daraus wird.
Genau so fühlt sich gerade etwas an, woran wir arbeiten.

In unserem neuen Podcast, sowohl bei Lebe leichter als auch Body Spirit Soul sprechen wir über 15 Jahre Lebe leichter – über unsere ersten Kurse, unsere Bücher, unsere Coaches und die vielen Menschen, die diesen Weg mit uns gegangen sind.

Neue Folge – auf beiden Kanälen die gleiche

Und wir erzählen von einer Frage, die wir immer wieder hören:

„Der Kurs war so schön – aber danach fehlt mir etwas.“

Genau daraus entsteht gerade eine neue Idee.
Heute zeigen wir euch nur die ersten Striche des Bildes.

Aber nächste Woche wird es schon klarer.

👉 Hör rein in die neue Podcastfolge

Und wir sind gespannt:

Was würde dir helfen, nach einem Kurs dranzubleiben?
Mehr Austausch?
Rezepte?
Motivation im Alltag?

Schreib es uns, du hilfst uns mit deinem Beitrag.

Tabula Rasa

Never ever schlabberlook steht doch im Lebe leichter Buch.

Nachdem ich der Entsorgung meiner abgewrackten Gießweinichlaufewieaufwolkenschuhen zugestimmt hatte, war der Moment gekommen, den Gardaroben- und Schuhschrank mal wieder gründlich durchzugehen. Und wie durch ein Wunder fand ich ein absolut intaktes, neuwertiges Ichlaufewieaufwolkenpaar, entdeckte ein weiteres Paar unsäglich hässlicher Hausschuhe, fand meine langvermissten In-Ears in den Tiefen des Schrankes und wie mein Mann mich so am Entsorgen und Räumen sah, sprang der Funke über, er begann mit seinem Schrankteil im Schlafzimmer – und das Ende der Geschichte:

1 voller Altkleidersack und 10 Paar alte Schuhe, die meisten von meinem Mann!

Alles schon entsorgt. Frühling, Frühling, ja du bists, dich heiß ich willkommen.

Mehr als ein Kurs

Unsere 12-Wochen-Kurse funktionieren seit 2011.
Das zeigen unzählige Teilnehmerinnen und Teilnehmer und unsere 125 Coachs!

Auch bei mir beginnen am 31.März und 1. April neue Kurse.

Und genau deshalb bleiben sie das Herzstück von Lebe leichter.

Doch viele wünschen sich auch zwischen den Kursen Verbindung.
Genau dort setzen wir an.

Am 17. April wird sichtbar, woran wir arbeiten.

Jetzt kommen sie auf den Müll

Schreibtischtag. Ungeschminkt. An den Füßen die ausgemusterten Giessweinichlaufewieaufwolkenschuhe, weil die neuen noch in der Wäsche sind. Ja, die kann man waschen. Ich bin das fertig lektorierte Manuskript für unser neustes Buch zweimal durchgegangen und habe alle Anmerkungen der Lektorin bearbeitet.

Eigentlich muss ich nichts einkaufen, aber seit Tagen überlege ich, den Gutschein für ein Lebensmittelgeschäft endlich einzulösen. Ich gucke noch nicht mal in den Spiegel und fahre los. Ich streuner etwas ziellos durch das Geschäft, in dem ich noch nie eingekauft habe. Ab und zu wirft mir eine Frau prüfende Blicke zu. Ich kenne hier keinen, außerdem ist ein typischer Hoffentlichsiehtmichkeinertag, ich habe doch wohl meine Tarnkappe auf, oder?

Am Auto spricht sie mich an… Sie kennt mich, liest meinen Blog, kommentiert mit einem Kopfschütteln meine Schuhe und bemerkt, dass wir beide älter geworden sind. Ja, es dürften ungefähr 16,17 Jahre her sein… und ja, ich bin älter geworden 🙂

Erst ein paar Tage früher hat mich eine ehemalige Teilnehmerin angesprochen, da war ich wenigstens geschminkt. „Ich schau öfter mal auf deinen Blog“, meinte sie. Kleiner Test: Hast du das Hochzeitsbild von Björn gesehen? Hatte sie!

Und C. schrieb mich ebenfalls in dieser Woche an: Nach einigen Jahren melde ich mich wieder bei Dir. Ganz vielleicht erinnerst Du Dich  noch an mich? Ich verfolge Deine Website, Blog u. Podcast lückenlos seit 2019… Es begeistert mich einfach IMMER, von Dir zu hören, zu lesen usw.! Toll, wie Du das machst!

Mein Resümee: Die Schuhe kommen sofort auf den Müll! Immer erst in den Spiegel gucken, bevor du das Haus verlässt! Und Blogschreiben lohnt sich. Man liest mich, wie nett! Danke, ihr drei, dann schreib ich jetzt öfter!

Gott hat ein Büro

Auf der Treppe liegt ein Päckchen für mich! Absender: Vaterherzbüro!

Ich staune: Gott hat ein Büro und schickt mir Post. Eigentlich wollte ich zum Einkaufen fahren, aber bei so einem Ereignis muss ich mein Programm ändern.

Ich öffne das Päckchen und finde einen Brief, nicht direkt von Gott, aber dicht dran.

Zwei Teilnehmerinnen bedanken sich für den Lebe leichter Kurs, an dem sie gerade teilnehmen und schreiben: „Das war die beste Entscheidung seit langem“.. Zählen sämtliche gute Eigenschaften von mir und meiner Art der Begleitung auf und dann packe ich ihre Überraschung aus: Ein Holzherz mit Inschrift: Der dem Herrn vertraut, bekommt neue Kraft.

Ich stelle dieses Herz neben meinen offenen Laptop! Meine Kraftspritze von Gott persönlich, aus seinem Büro.

Heute arbeite ich im Wohnzimmer.
Mit diesem Herz neben mir. Heute darf Gott mein Wohnzimmer als sein Büro benutzen.

Machs dir leichter

Es muss nicht kompliziert sein. Manchmal sind es die kleinen Dinge.
Ein Glas Wasser.
Ein klarer Rhythmus.
Ein einfacher Plan.

Die Basics zählen.

Vor 15 Jahren haben Heike und ich uns getraut und sind mit Lebe leichter gestartet. Tausende Teilnehmer haben wir seitdem begleitet. Ohne komplizierte Regeln, ohne Nahrungsmittelergänzungen, ohne Schnickschnack.

Am 17. April starten wir mit dem nächsten Schritt.